Ludwig Lewysohn – Chilazon


  1. Chilazon being a Purpurschnecke/Murex
  2. Chilazon being a Mussel
  3. Chilazon being a Cuttlefish

Chilazon being a Purpurschnecke/Murex

366

Die Purpurschnecke

Bei Aristoteles (a. a. D. 4, 4, 1): Porphura; bei Plinius (a. a. D. 9, 36, 61: Purpura, oder Pelgia genannt. Die Schale ist eiformig, dick, meist hockerig, die Mundung fehr ausgeschweift und in einen kurzen scheifen Kanal ausgehend; die Schale ist zugespist (Boigt 1. c. 3. S. 459). — Diese Schnecke wird in folgender Stelle erwahnt:

חלזון זה גופו דומה לים וברייתו דומה לדג ועולה אחד לשבעים שנה ובדמו צובעין תכלת לפיכך דמיו יקרים

(Menachoth 44, a)Raschi erklart diese Stelle folgendermassen: der Chilazon gleicht an Farbe seines Korpers dem Meere, in seiner Entstehung dem Fisch, freigt (aus dem Meere [ Raschi hat Min HaAretz, offenbar ein Dructfehler, vergl. Sanhedrin 91a und Megilla 6a ]) nur eine Mal in 70 Jahren, wo man ansdann mit seinem Blute die Farbe Tekhelet farbt, weshalb diese so theuer ist. — Landau ubersetzt die Worte: Gufo Domeh LeYam, “die innere Farbe, d. i., der Saft, gleicht dem Meere.” — Diese Uebersetzung ist richtiger, denn, wie erwahnt, heisst die Purpurschnecke auch im Lat. Pelagia sicherlich so von ihrem meerfarbigen Saft (pelagus) benannt; sie selbst ist schwarzbraun; eine verwandte Gattung, die Purpura patula, ist kirschrothbraun (Boigt 1. c. 3. S. 45 u. 460), demnach muss die Aehnlichkeit mit der Meerfarbe nicht auf die auszere Erscheinung, sondern auf den Saft bezohen werden. Die Meerfarbe selbst bestimmt der Talmud folgendermaszen: Tekhelet gleicht dem Meere, das Meer dem Aether, der Aether dem Gottesthron, und dieser ist von der Farbe des Saphirs [Roch weitlaufiger ist diese Farbenvergleichung Midr. Jalkut 2. Th. S 700, und sehr abweichend hiervon ibid. S 841 zu Ende.] ). — Der Saphir ist bekanntlich von himmelblauer Farbe, ebenso ist es das Meer, in welchem der Aether, d. i., das Firmament sich abspiegelt, und so ist Tekhelet die himmelblaue Farbe. Wir haben somit unter Purpur nicht ausschlieszlich die rothe Farbe zu verstehen, sondern die Farbe uberhaupt, welche aus den Conchylien gewonnen wurde. So farben die Muscheln des atlantischen Oceans schwarzlich, die an den italischen und sicilischen Ufern violett, und die an den phonizischen und uberhaupt an den fudlichen Kuften hochroth. Bergl. Heeren: Ideen uber die politik, den Berkehr und den Handel der alten Bolker (1. Th. 2. Abth. S. 97).

367

Bertruger verfalschten, oder ahmten die Farbe nach, weshalb man sich verschiedener Probirmittel bediente, die Aechtheit, oder Unachtheit der Farbe zu erkennen. Man nahm Alaun (Alumine), Fonnkraut (Fenugree) und den Urin eines 40 Tage alten Kindes (nach Andern: Urin, der 40 Tage aufbewahrt wurde, vergl. Tos. Nidda 63, a. s. b. Tanna), vermischte Alles undereinander und legte von dem gefarbten Gegenstand Etwas uber Nacht hinein; wenn alsdann die Farbe noch ungerdorben bleib, so war sie acht. — Ein Anderer prufte die Aechtheit der Farbe dadurch, dasz er sehr scharfen Sauerteig aus Gerstenmehl bereitet, auf den gefarbten Gegenstand legte, und wenn die Farbe hierauf nur noch an Schonheit gewann, so war sie acht (Menachoth 43a).

Translated:

366

In Aristotle (a. a. D. 4, 4, 1): Porphura; in Pliny (a. a. D. 9, 36, 61: called purpura, or pelgia. The shell is egg-shaped, thick, mostly squat, the mouth is very flared and ends in a short sloping canal; the shell is spiked (Boigt 1. c. 3. p. 459) — This snail is mentioned in the following passage:

חלזון זה גופו דומה לים וברייתו דומה לדג ועולה אחד לשבעים שנה ובדמו צובעין תכלת לפיכך דמיו יקרים

This Chilazon has a body similar to the sea and its prey is similar to a fish and rises once every seventy years and its blood is dyed blue therefore its blood is expensive.

(Menachos 44, a)

Rashi explains this passage as follows: the color of the body of the Chilazon resembles the sea, in its formation it resembles the fish, released (from the sea [ Rashi has it as Min HaAretz, apparently a typographical error, cf. Sanhedrin 91a and Megilla 6a ]) only once in 70 years, where you then dyed the color Tekhelet with your blood, which is why it is so expensive. — Landau translates the words: Gufo Domeh LeYam, “the inner color, i.e., the juice, is like the sea.” — This translation is more correct, because, as mentioned, the purple snail is also called in Lat. Pelagia certainly so named from its sea-colored sap (pelagus); she herself is black-brown; a related genus, the Purpura patula, is cherry-red brown (Boigt 1. c. 3. p. 45 and 460), so the resemblance to the sea color must not be related to the outer appearance, but to the sap. The color of the sea itself is determined by the Talmud as follows: Tekhelet resembles the sea, the sea resembles the ether, the ether resembles the throne of God, and this is the color of sapphire [Roch is more extensive is this color comparison Midr. Jalkut 2nd Th. S 700, and very different from this ibid. S 841 to the end.] ). — The sapphire is known to be sky-blue in colour, and so is the sea in which the ether, i. i., the firmament is reflected, and so Tekhelet is the sky-blue color. Thus, by purple we do not have to understand the red color exclusively, but the color in general, which was obtained from the conchylia. Thus the shells of the Atlantic Ocean are blackish, those on the Italian and Sicilian shores violet, and those on the Phoenician coasts and in general on the southern coasts are bright red. Bergl. Heeren: Ideas about the politics, the conversion and the trade of the old Bolker (1st Th. 2nd Section p. 97).

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Fraudsters falsified or imitated the colour, which is why various methods of testing were used to recognize the authenticity or inauthenticity of the colour. They took alum (Alumine), fenugreek (Fenugree) and the urine of a 40-day-old child (according to others: urine that was kept for 40 days, cf. Tos. Nidda 63, a. s. b. Tanna), mixed everything together and put some of the colored subject overnight inside; if then the color still remained undamaged, then it was eight. — Another tested the authenticity of the color by preparing very pungent leaven from barley flour and placing it on the colored object, and if the color then only increased in beauty, it was eight (Menachoth 43a).

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Chilazon being a Mussel

Die Meismuschel

A. Sara 28b, heiszt es: Wenn Jemand Schmerzen am Mastdarm har, so nehme er Mishkedei Chalzonei zum heilmittel, so liest Aruch; in unserer Talmudausgabe steht Mishkedei, und Aruch erklart das Thier als gespaltene Frosche; allein Chalzonei heiszt nie Frosch, fondern ist eine Muschelart, wie auch Raschi in unserer Stelle erklart: Limetz B’Laaz Min Chilazon “Limace in unserer Sprache, eine Art Chilazon.” — Bielleicht hatten wir hier an die Miesmuschel, gr. Μυισχα, zu denken; auch sie ist zweischalig und mag daher unter Mishkedei verstanden sein; man spaltete die Schalen um sie herauszunehmen und das Sperma zu gewinnen. Mit Gewiszheit laszt sich hier nicht bestimmen. – Ueber den Seenagel f. S. 513.

Translated:

The Mussel

A. Sara 28b, it reads: If any one has pain in the rectum, let him take Mishkedei Chalzonei as a remedy, so reads Aruch; in our edition of the Talmud it is Mishkedei, and Aruch explains the beast as cloven frogs; but chalzonei is never called a frog, but is a type of mussel, as Rashi also explains in our passage: Limetz B’Laaz Min Chilazon “Limace in our language, a kind of Chilazon.” — Maybe we had to think of the mussel here, gr. Μυισχα; it too has two shells and may therefore be understood as Mishkedei; the shells were split to remove them and collect the sperm. It cannot be determined with certainty here. – About the sea nail f. p. 513.

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Chilazon being a Cuttlefish

Der Tintenfisch

Den im 366 behandelte חלזון (purpurschnecke) erklart Maimuni (Jad ha-Chasaka hil. Zizith cap. 1) auffallender Weise als den Tintenfisch. Er sagt:

חִלָּזוֹן דָּג דּוֹמֶה עֵינוֹ לְעֵין תְּכֵלֶת וְדָמוֹ שָׁחוֹר כִּדְיוֹ. וּבְיָם הַמֶּלַח הוּא מָצוּי.

Der חלזון ist ein Fisch, dessen Farbe die des תכלת ist, sein Blut (Ueber die Etymologie von דם s. 80) ist tintenschwarz und ist im Salzmeer (d. i. mittellandischen Meer) vorhanden. Auch die Tosephot (Sabbat 73, b. s. v. מפרק) halten חלזון fur einen Fisch, und selbst neueere Archoulogen stimmen dem bei (vergl. Landau Aruch s. v.). Allein vor Allem war תכלת die aus dein Saft gewonnene Farbe, diese aber ist nach der Angabe des Talmuds, dessen Ansicht wir hier zu unterfuchen haben, himmelblau, wahrend der Tintenfisch schwarz, oder braun farbt. Der Tintenfisch selost (?) (Sepia officinalis) ist weisslich, roth punctirt und mit weissen Linien oberhalb durchzogen. Seine weisse Schale, unter dem Namen Meerschaum befannt, ist immer weiss; demnach ist weder seine aussere Erscheinung, noch sein Saft von der Farbe der תכלת, wie sie der Talmud bestimmt. Oder sollte vielleicht “עינו” Auge heissen? Soll dieses vielleicht himmelblau sein? Ich fand nirgends eine Angabe uber die Farbe des Auges bei dem Tintenfisch, und ist diese Annahme schon wegen des folgenden “כעין תכלת” unwahrscheinlich. — Auch die weitere Angabe Maimuni’s, dass das Blut des Tintenfisches schwartz sei, ist ungenau, denn sein Blut ist weiss, und nur im Unterleib befindet sich die mit scharzer Flussigkeit angefullte Blase. — Endlich ist deiser Fisch, obwohl am hausigsten im mittelandischen Meere, doch auch in allen Meeren vorhanden; er ist viel hausiger als die Purpurschnecke und so auch viel weniger kostbar; es hatte dann Sebulon (s. 365 [Die Trompetenschnecke]) Keinen so werthvollen Meerschasz, wie er im Besicze des חלזון dargestellt wird, besessen. Bergl. S. 314, Anmerkung.

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Es fragt sich nun, was wohl Maimuni und die Tosephot bewogen habe, Chilazon als eine Fischart zu bezeichnen. Zuerst ist es die Bleichformigkeit des Korpers; bei der Purpurschnecke ist die Schale, so vie der Korper eiformig und ebenfo ist es der Tintenfisch. — Alsdann mochte, wie Landau richtig bemerkt, eine Leseart in denn LXX hierzu Beranlassung gegeben haben. Diese ubersetzen namlich 4. B. M. 4, 7 Techeiles durch Oloporphyron, d. i. “ganz purpurn”; eine andere Leseart aber lautete “Oloporphyron,” und allerdings heiszt der Saft des Tintenfisches Olos (Ολος). — Maimuni verleisz also die talmud. Bestimmung der Farbe als “himmelblau” und nahm dafur die braune Farbe fur Techeiles an Indessen ist die Erklarung Maimuni’s an sich schon unrichtig; denn vonn dem Tintenfisch ist nur bekannt, dass die Romer im ersten Jahrh. seines Saftes zum Schreiben als Tinte sich bedienten. Keiner der alten Schriftsteller erwahnt den Gebrauch der Farbung von dem Safte des Tintenfisches; nur Taschenspieler beschmierten Lampe und Liche mit mit jenem Safte, wodurch die Anwesenden im Gesichte kupferfarbig erschienen (Plin. h. n. 32, 10, 52 und hierzu Harduin). — Der Tintenfisch ist ferner so haufig, dasz er in Italien von der niedrigsten Bolksklasse hausig gegangen und gegessen wird, wahrend der Talmud den Chilazon als selten bezeichnet. Die Angabe, dass sie nur ein Mal in 70 Jahren gesehen wird, ist eine Uebertreibundsformel, womit bildlich die Seltenheit bezeichnet wird. Nach Alle dem kann wohl die Auffassung Maimuni’s von Chilazon fallen gelaffen werden. — Es sei hier gelegentlich bemerkt, dasz im Buche Jezirah das Wort Chilazon die Auster bezeichnet [Die Stelle in der Borrede des Buches Jezira 18a, die Burdorf (Lex. p. 2677) citirt, lautet:

הנה חלזון אי אפשר לעמוד עליו אם הוא מכלל הדגים או מכלל הצומח כי הוא חי ומתנועע אינו מחליף מקומו כי הוא נעוץ ותקוע בארץ

] und im Jerus. Talmud Sabbat 3b dasselbe Wort die Schwirrheuschrecke (S. 387).

Translated:

369

The Cuttlefish

The חלזון (purple snail) treated in S. 366 is remarkably explained by Rambam (Yad HaChazaka hil. Tzitzis chap. 1) as the squid. He says: “A חלזון is a fish whose color is like the color of the sea and whose blood is black like ink. It is found in the Mediterranean Sea.”

The חלזון is a fish whose color is that of the תכלת, its blood (on the etymology of דם p. 80) is inky black, and is present in the Salt Sea (i.e., Mediterranean Sea). Tosafos (Shabbos 73, b. s. v. מפרק) also considers חלזון to be a fish, and even more recent archaeologists agree (cf. Landau Aruch s. v.). Above all, תכלת was the color obtained from its juice, but according to the Talmud, whose view we have to examine here, this is sky-blue, while the cuttlefish is black or brown in color. The squid known as (Sepia officinalis) is whitish, red-spotted, and crossed with white lines above. Its white skin, known as sea foam, is always white; accordingly, neither its outward appearance nor its sap is of the color of the תכלת as determined by the Talmud. Or should “עינו” mean eye? Should this be sky blue? I found nowhere an indication of the color of the squid’s eye, and from the following “כעין תכלת” alone this assumption is unlikely. — Rambam’s further statement that the blood of the squid is black is also inaccurate, because its blood is white, and the bladder filled with black liquid is only in the abdomen. — Finally, this fish is present in all seas, although it is most common in the Mediterranean Sea; it is much more common than the purple snail, and so much less valuable; it had not then possessed Zevulun (p. 365 [The Trumpet Snail]) so valuable a treasure as is represented in the possession of the חלזון. Bergl. p. 314, note.

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The question now arises as to what prompted Rambam and the Tosephot to designate Chilazon as a species of fish. First it is the pallor of the body; the shell of the purple snail is egg-shaped, as is the body, and so is the squid. — Then, as Landau correctly remarks, a reading in the LXX may have given reason for this. These translate namely 4. B. M. 4, 7 Techiles by oloporphyron, i. i. “all purple”; but another reading was “Oloporphyron,” and indeed the juice of the squid is called Olos (Ολος). — So Rambam leaves the Talmud (?). Determining the color as “sky blue” and assuming the brown color for technical parts. However, Rambam’s explanation is in itself incorrect; for the only thing known about the octopus is that the Romans used its sap as ink for writing in the first century. None of the ancient writers mentions the use of coloring from the juice of the squid; only sleight of hand smeared lamps and lights with that juice, causing those present to appear copper-colored in the face (Plin. h. n. 32, 10, 52 and on this Harduin). — The squid is also so common that in Italy it is housed and eaten by the lowest class of cattle, while the Talmud describes the Chilazon as rare. The statement that it is only seen once in 70 years is an exaggeration, which figuratively describes the rarity. After all this, Rambam’s view of Chilazon can be dropped. — It should occasionally be noted here that in the book of Yetzirah the word Chilazon denotes the oyster [The passage in the Raavad of the Sefer Yetzirah 18a, which Burdorf (Lex. p. 2677) cites, reads:

הנה חלזון אי אפשר לעמוד עליו אם הוא מכלל הדגים או מכלל הצומח כי הוא חי ומתנועע אינו מחליף מקומו כי הוא נעוץ ותקוע בארץ

Here the Chilazon, one cannot possibly sustain itself (?) whether it is from all the fish or from all the plants, since it is a live creature, and moves and does not change its place because it is fixed and stuck in the land

] and in the Talmud Yerushalmi Shabbos 3b the same word the swarming locust (p. 387).

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Additional points from R’ Yitzchak Herzog’s Doctorate:

  1. 4A: R’ Herzog writes that Kohut suggests that Hilazon comes from the Arabic word Halaz, meaning a species of louse. He also writes “Sanhedrin 91a (Caption עלה להר) applies, according to Lewysohn (Lewysohn, Ludwig, Zoologie des Talmuds, Frankfurt (1858), p. 364 to Helix pomatia.)”
  2. 4B: “Lewysohn (משקרי) equates the word with nisuka (double shelled).  (Idem, p. 368, p. 283.)”
  3. 5F: Herzog writes on וברייתו1 דומה לדג: “Lewysohn wrongly renders “seine Entstehung (it’s creation)” (op. cit., 1 c). In רש״י and רבנו גרשום and cf.נדה כ״ד ע״ב
  4. 5J: Herzog has issues with Lewysohn writing against the Janthina. He writes that “Lewysohn (ibid., p. 281, Par. 365.) raises two objections against the identification of the hillazon-shel-Tekhelet with the Helix Janthina: ‘About the extraction of the juice, Sabbath 75a reported that the snails were squeezed out of the juice, noting that the juice of a vividly crushed snail is clearer and more valuable. – From this goes here that the talm. snail not the Helix Janthina… because on the one hand you only get the purple of this snail when you put it on glowing coals and on the other hand the juice of this animal, as long as it lives, is green or white; only when it dies does it get a beautiful purple-like color.'”
  5. 5L: Here R’ Herzog analyzes Lewysohn’s take on the Chilazon blood according to Rambam, that it couldn’t have been black and Rambam was mistaken, yet at the same time Lewysohn “must have forgotten that he was dealing with one of the deepest and most careful thinkers that ever lived.”
  6. 5M: “Lewysohn states that the Sepia officinalis does not satisfy the condition of similarity of the colour to the sea. Leiner maintains that it does, or in other words, that the colour of the body of Sepia officinalis is essentially blue. (לינר, שם, מבוא) “
  7. 5N: “Lewysohn identifying the Tekhelet-species with Pliny’s Purpura, which, by the way, he wrongly equates with the Purpura of modern zoology emends גוונו i.e. the colouring matter, for גופו, “the body” in characterisation (a). The correction, besides lacking the support of any authority, is really inadmissible; for גוונו does not mean colouring matter but colour, appearance. (e.g.,.ערובין נ״ה, ע״ב)”
  8. 6A: Here R’ Herzog cites Lewysohn and other scholars as pointing out that Tekhelet is Iakinthos and Argaman as porphyra with one exception of porphyra being Techeiles. The word Oloporphyron translates as a Beged of Techeiles, since nowhere in the Torah does it write a Beged of Argaman!
  9. 6H: Forel writes, “The blue of the sea water as observed by the Forel scale has, of course, nothing to do with the blue appearance of any distant surface due to the reflection of a cloudless sky.” He contrasts “this with Lewysohn, ibid., Par. 366, p. 282.”
  10. Appendix: Herzog notes that Shmuel bar Hofni Gaon didn’t identify the Chilazon as the sepia in his opinion. Rather, when Rambam writes “blood is black as ink (דמו שחור כדיו),” it means: “There are many kinds of purpuræ … Most of them contain a black pigment; in others it is red, and the quantity of it small. (Project Gutenberg, Aristotle, History of Animals, Book V Ch. XIII: 3).” Further, “Maimonides, conceiving the Tekhelet colour as a deep dark blue (“הלכות ציצית ,פרקב,passim), was probably led to identify the חלזון של תכלת with that class of marine snails which, according to Aristotle, furnish a black dye, and so added this further mark of identification to the description given in the Talmud (Menahot 44 a).

 

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